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Aujeszkische Krankheit im Landkreis Lüneburg und Uelzen nachgewiesen

Aujeszkische Krankheit im Landkreis Uelzen

Im Landkreis Uelzen wurden in wiederholten Proben die Aujeszkische Krankheit nachgewiesen. Schwerpunkte waren Gebiete an der Ilmenau und Reviere im Raum Gerdau, Eimke. Vorsicht ist weiterhin geboten.

Die Aujeszkische Krankheit wurde auch im Landkreis Lüneburg nachgewiesen

Bei einer Überläuferbache im Raum Oldendorf/Nahrendorf, bei zwei Wildschweinen (Bache und Frischling) im Raum Bockum/Rehlingen und einer Überläuferbache im Raum Rohstorf/Barendorf wurden positive Antikörperbefunde festgestellt.  Die Aujeszkische Krankheit (AK) ist höchstgefährlich für fleischfressende Haustiere, insbesondere Hunde.

Für Hunde endet dies Krankheit immer tödlich!

Eine Infektion kann entstehen durch Kontakt mit:
– Blut
– Organen
– anderen Sekreten
eines infizierten Wildschweins. Hundeführer sollten ihre Hunde vom erlegten Stück unbedingt fernhalten.

Ak bei Wildschwein im Landkreis Lüneburg

Positiver Befund der Aujeszkysche Krankheit (AK) im Landkreis Lüneburg

Im Raum Rehlingen wurde ein Wildschwein mit dem positiven Befund AK beprobt . Weitere Befunde lagen auch schon im Raum Bleckede und Rullstorf vor.

Hundehalter sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Hunde nicht in Kontakt mit Schweiß, Aufbruch und Wildbret vom Wildschwein gelangen. Hunde infizieren sich durch das Fressen von rohem Wildschweinfleisch. Die AK verläuft bei Hunden immer tödlich!

Aujeszkysche Krankheit im Landkreis Uelzen festgestellt

Im Januar erwiesen sich insgesamt sechs Wildschweine als AK-postiv:

  • viermal in Gerdau (Beprobung auf einer Drückjagd)
  • einmal Suderburg (Fallwild) und
  • einmal Römstedt (gesund erlegt).

Es ist mittlerweile davon auszugehen, dass die Aujeszkysche Krankheit – evtl. noch immer mit Schwerpunkt Südwesten – im ganzen Kreis bei Wildschweinen vorkommt. Da aufgrund der ASP-Lage vermehrt Wildschweine beprobt werden, wird auch die Anzahl der positiven AK-Funde steigen.

Aujeszkysche Krankheit in den Landkreisen Lüneburg und Lüchow-Dannenberg

Bleckede – Landkreis Lüneburg:

Im Raum Bleckede (LK Lg) hat das Veterinäramt bei einem erlegten Wildschwein Antikörper gegen das Virus der Aujeszkyschen Krankheit (AK) nachgewiesen. „Damit steht fest, dass das hochansteckende Virus in der Region kursiert“, so die Mitteilung des Landkreises.

[Quelle: jagderleben, 18.11.2021]

Göhrde (Landkreis Lüchow Dannenberg):

Auch in der Göhrde sind die Proben von zwei erlegten Wildschweinen positiv auf die Aujeskysche Krankheit (AK) ausgefallen.

[Quelle: Pressemitteilung LK Lüch.Dannbg., 17.11.2021]
Vorsicht ist geboten

Hundeführer sollten darauf achten, dass ihre Hunde nich in Kontakt mit Wildschweinresten kommen: Keine Verfütterung von Wildschweinresten und Aufbruch an Hunde und auch die Hunde nicht an verendete Sauen lassen!
Eine Infektion mit der AK ist für Hunde und Katzen immer tödlich!
Zu beachten ist, dass der Erreger auch durch Fleischreifung oder beim Gefrieren nicht abgetötet wird.

Aujeszkysche Krankheit im LK Uelzen

Im Landkreis Uelzen ist wieder einmal ein positives AK-Ergebnis zu vermelden.
Es handelt sich um einen am 01.05.2021 im Raum Gr. Süstedt erlegten Überläufer.

Symbolbild              Foto: B.Heukamp

Hundeführer sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Vierbeiner nicht mit infizierten Tieren in Kontakt kommen. Sowohl rohes Fleisch, Schweiß, Exkremente und Sekrete können zur Ansteckung führen, die für Hunde auf jeden Fall tödlich ist.

Neuer positiver AK-Befund im LK Uelzen

Das Veterinäramt teilt mit, dass unter den Proben erneut ein positiver Befund der Aujeszkyschen Krankheit  im Landkreis Uelzen aufgetreten ist. Diese Probe stammt aus dem Raum Holdenstedt.

Hundehalter sollten insbesondere darauf achten, dass ihre vierbeinigen Helfer nicht mit den  Sauen, dem Aufbruch und Schweiß in Kontakt kommen. Die Aujeszky-Krankheit beim Hund ist eine Virusinfektion, die tödlich verläuft.

Jagdhunde können sich über den direkten Kontakt mit erkrankten Sauen, über die Aufnahme von rohem, ungekochtem Wildbret oder auch durch Sauenbisse infizieren. Zu den hoch infektiösen Teilen zählen die Mund- und Nasenschleimhäute, Speichel und das Gescheide (Aufbruch, Ausschuss). Bereits der Schleimhaut- und Speichelkontakt beim Binden eines angeschossenen oder gefangenen Stücks reicht für eine Infektion aus.

Weiterer Fall der Aujeszkyschen Krankheit im Landkreis Uelzen

Laut Veterinäramt traten erneut bei einem etwa 100 Kg schweren Wildschwein, welches im Raum Böddenstedt erlegt wurde und im Rahmen des Monitorings beprobt wurde, die Aujeszkysche Krankheit auf!

Symbolfoto: B.Heukamp

Hundeführer sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Vierbeiner nicht mit infizierten Tieren in Kontakt kommen. Sowohl rohes Fleisch, Schweiß, Exkremente und Sekrete können zur Ansteckung führen, die für Hunde auf jeden Fall tödlich ist.

Aujeszkysche Krankheit erneut wieder im Landkreis Uelzen aufgetreten

Im Landkreis Uelzen sind erneut Sauen positiv auf Aujeszkysche Krankheit getestet worden.
Laut Veterinäramt traten im Juni und Juli zwei Fälle auf: im Raum Wriedel und im Raum Suderburg.

Hundeführer sollten unbedingt darauf achten, dass ihre Vierbeiner nicht mit infizierten Tieren in Kontakt kommen. Sowohl rohes Fleisch, Schweiß, Exkremente und Sekrete können zur Ansteckung führen, die für Hunde auf jeden Fall tödlich ist.

Erneut positiver Befund im Landkreis Ue – Aujeszky- Virus

Im Hegering V sind die Blutproben der Jagden Anfang November 2017 ausgewertet worden; erneut gab es einen Nachweis des Aujeszky Virus: ein Stück Schwarzwild von 20 war positiv.

Insbesondere  Hundeführer werden darauf hingewiesen, dass der Kontakt von (Jagd-)Hunden mit dem rohen Fleisch, den Exkrementen und Sekreten von Wildschweinen  zu vermeiden ist. Bitte halten Sie den Hund von Aufbrüchen fernhalten, damit er sich nicht infizieren kann. Es gibt bisher keinen Impfstoff gegen das AK-Virus.

Aujeskysche Krankheit (AK) im Landkreis Uelzen

Im Landkreis Uelzen wurde erstmals ein Wildschwein auf AK positiv getestet. Auch im Kreis Celle und in Süd-Ost Niedersachsen wurde diese anzeigepflichtige Krankheit festgestellt.

Der Menschen ist für die Erkrankung nicht empfänglich und das Fleisch von Haus- und Wildschweinen kann bedenkenlos verzehrt werden. Aber neben Schweinen können auch andere Tiere erkranken. Für Fleischfresser ist das Virus höchst gefährlich.
Die Infektion erfolgt durch Aufnahme von Blut oder rohem Fleisch infizierter Schweine.
Tierhalter werden zur besonderen Vorsicht ermahnt. Für Hunde, Katzen und Wiederkäuer ist diese Krankheit grundsätzlich tödlich. Für den Menschen ist sie ungefährlich. Insbesondere der Kontakt von (Jagd-)Hunden mit dem rohen Fleisch, den Exkrementen und Sekreten von Wildschweinen ist zu vermeiden. Also den Hund von Aufbrüchen fernhalten, damit er sich nicht infizieren kann. Es gibt bisher keinen Impfstoff gegen das AK-Virus.

Schweinehalter, die zugleich Jäger sind, sollten besondere Vorsicht walten lassen.

Weitere Informationen findet man unter:
www.tierseucheninfo.niedersachsen.de unter dem Themenbereich
„Anzeigepflichtige Tierseuchen“

Auch im Landkreis Göttingen wurde erstmals diese Krankheit bei Wildschweinen festgestellt. (15.12.16)

in der LJN/ im DJV

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